Musterbewerbung

Die Musterbewerbung 

Willkommen auf der Homepage für Musterbewerbungen und Mustertexte, als Vorlage für Bewerbungen jeglicher Berufsgruppen und Branchen, sowie für Ausbildung und Praktikum.

Bewerbungsvorlagen und Anleitungen

So einfach es auch klingen mag, eine Musterbewerbung zu schreiben ist gar nicht mal so leicht. Denn es geht ja nicht nur um die Berücksichtigung, der verschiedenen Adressen oder Stellen auf die man sich bewerben möchte. Es sind auch sehr unterschiedliche Formen gefragt.

Wie in jedem Bereich unseres Alltags gibt es auch bei der Bewerbung eine gewisse „Fluktuation“ durch Modeerscheinungen. Noch vor wenigen Jahren konnte es einem passieren, dass man das Bewerbungsschreiben noch mit der Hand aufsetzen musste.

Außerdem kam es immer mal wieder vor, dass der Lebenslauf in Form eines Aufsatzes verlangt wurde. Sicher ist das heute viel seltener geworden, aber ausschließen kann man das nicht. Deshalb ist das wichtigste immer noch, dass man sehr genau darauf achtet, welche Bewerbungsunterlagen und welche Bewerbung gewünscht ist.

 

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Weiterführende Artikel, Tipps,
Vorlagen und Anleitungen zum Thema Bewerbung:

Kapitel 2:

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Bewerbung

Varianten einer Musterbewerbung

Eine Musterbewerbung an sich kann nur einen Teil wiedergeben, einen Stil für eine Bewerbung zeigen, wie er mal in Mode war oder ist. Als Bewerber kann man sich natürlich auch für eines davon entscheiden, dass man als „Grundlage“ für seine Bewerbungen nimmt, aber man sollte sich auch mit den anderen Varianten auskennen.

Das gilt vor allem deshalb, weil sicher schon so manche Bewerbung gescheitert ist, weil die Bewerber nicht darauf geachtet haben, welche Bewerbung denn nun gefordert war. Seine „Standard-Bewerbung“ sollte man demnach immer auf dem aktuellsten Stand halten und immer dann verwenden, wenn in den Ausschreibungen für Praktika, Jobs und Arbeitsplätze, keine genauen Angaben zu der Bewerbung stehen.

Mustertexte und Tipps

Eine Musterbewerbung kann zudem nur recht allgemein sein und Hinweise für die Details geben. Ganz gleich für welche Musterbewerbung man sich entscheidet, man wird wohl nicht drum herum kommen, diese auch mit persönlichen Details zu füllen. Eine Bewerbung, bei der nur die Adressen und Namen ausgetauscht werden, ist absolut tabu, weil sie selbst bei der höchsten Perfektion sämtliche Chancen auf einen Job ruinieren würde.

Weiterführende Bewerbungshilfen und Bewerbungsvorlagen aus unseren Blog:

 

5 Wörter, die im Bewerbungsverfahren besser vermieden werden sollten

5 Wörter, die im Bewerbungsverfahren besser vermieden werden sollten Wörter vermitteln Aussagen und Inhalte. Gleichzeitig entscheidet die Wortwahl darüber, wie die Inhalte beim Gegenüber ankommen und wie der Sprechende wirkt. Dabei sind es oft gerade die kleinen, unscheinbaren Zusatzwörter, die die entscheidende Rolle spielen. Kein Wunder also, dass die Wortwahl auch und gerade bei der … 5 Wörter, die im Bewerbungsverfahren besser vermieden werden sollten weiterlesen

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5 Tipps gegen Nervosität beim Vorstellungsgespräch

5 Tipps gegen Nervosität beim Vorstellungsgespräch Eigentlich ist die Einladung zum Vorstellungsgespräch eine gute Sache. Immerhin ist sie der Beleg dafür, dass die Bewerbung überzeugt hat. Das Unternehmen sieht im Bewerber offensichtlich einen geeigneten Kandidaten und möchte ihn nun auch persönlich kennenlernen. Damit hat der Bewerber einen ersten Teilerfolg erzielt und ist seinem Wunschjob schon … 5 Tipps gegen Nervosität beim Vorstellungsgespräch weiterlesen

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8 Tipps für den Bewerbungsmarathon, Teil 2

8 Tipps für den Bewerbungsmarathon, Teil 2 Eine Jobsuche kann schwierig sein und eine gefühlte Ewigkeit dauern. Ständige Absagen kosten Nerven und schmälern den Glauben an sich selbst. Vor allem, wenn der Bewerber viel Arbeit investiert hat, um passende Stellenanzeigen herauszusuchen und ansprechende Bewerbungsunterlagen zusammenzustellen. Doch am Ende findet auch der längste Bewerbungsmarathon einen glücklichen … 8 Tipps für den Bewerbungsmarathon, Teil 2 weiterlesen

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8 Tipps für den Bewerbungsmarathon, Teil 1

8 Tipps für den Bewerbungsmarathon, Teil 1 Egal ob Schüler, frisch ausgelernter Azubi oder Erwachsener mit vielen Jahren Berufserfahrung: Die Jobsuche kann zu einer harten Prüfung werden. Die ständige Suche nach neuen Stellenanzeigen, das fortwährende Schreiben von Bewerbungen und das ewige Warten auf Rückmeldungen von Unternehmen kosten Zeit, Nerven und Kraft. Und je länger der … 8 Tipps für den Bewerbungsmarathon, Teil 1 weiterlesen

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6 Hinweise auf ein erfolgreiches Vorstellungsgespräch

6 Hinweise auf ein erfolgreiches Vorstellungsgespräch Wenn auf eine Bewerbung eine Einladung zum Vorstellungsgespräch folgt, ist das ein erster Teilerfolg. Doch erst nach dem Bewerbungsgespräch beginnt das eigentliche Warten. Manchmal erfährt der Bewerber zwar direkt am Ende des Gesprächs, ob er eingestellt wird. Aber das ist eher die Ausnahme. Viel häufiger ist es so, dass … 6 Hinweise auf ein erfolgreiches Vorstellungsgespräch weiterlesen

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Musterbewerbung kostenlos als Vorlage  

Wer auf der Suche nach einer Musterbewerbung für die eigene Bewerbung ist, muss dafür sicher auch kein Geld ausgeben. Im Internet, findet man immer eine Vorlage die kostenlos ist. Aber vor allem bei solch einer Musterbewerbung gilt, dass man sie sich nur als Beispiel nehmen sollte. Denn es gibt keine Musterbewerbung, die man gegen Geld oder auch kostenlos bekommen kann, die auch wirklich die selbst geschriebene Bewerbung ersetzt.  

Wer sich aber selbst eine Bewerbung schreiben möchte und mit dem „lesen“ einer Vorlage, nur einen Überblick über die Möglichkeiten bei einer Bewerbung holen möchte, kann sich ruhig mit etwas suchen, im Internet die eine oder andere Vorlage kostenlos herunterladen.

Geld muss man dafür sicher keines ausgeben. Neben vielen privaten Seiten und Initiativen gibt es auch von den Behörden immer wieder gute und kostenlose Tipps für eine Bewerbung. 

Musterbewerbung Formulierungen 

Was dabei aber immer mal wieder vorkommen kann ist, dass die Tipps und Tricks nicht ganz auf dem neuesten Stand sind. Als Bewerber sollte man sich deshalb öfter umsehen um sich über die neuesten Trends zu informieren. Dazu sei aber auch gesagt, dass sich nicht jeder Trend auch durchsetzt.  

Deshalb nicht freimütig gleich alles in seinen Bewerbungsstil aufnehmen, was man in einer Musterbewerbung findet. Wer sich eine Weile mit dem Beobachten, der „Bewerbungsmode“ beschäftigt, wird schnell ein Gefühl dafür bekommen, welche Ideen für eine Formulierung wirklich ernst zu nehmen sind und was gut zum eigenen Bewerbungsstil passt.  

Nicht alles was kostenlos als neueste Mode vorgestellt wird, passt auch als „Bewerbung“ für jeden einzelnen Beruf. Was man übrigens sicher nicht tun sollte, sind fertige Formatvorlagen für eine Bewerbung verwenden.

Auch wenn diese kostenlos zur Verfügung stehen, so können sie doch auch, wie die kopierten „Formulierungen“ schnell zu einer Falle im Wettlauf um den Job werden. Wenn einem Chef auch nur zwei Bewerbungen unterkommen, die „gleich“ aussehen, wird er „Abschreiberei“ vermuten und oft gar nicht mehr genau hinsehen oder eine sehr mangelhafte Fantasie des Bewerbers vermuten.

Die wichtigsten Begriffe rund um das Thema Bewerbung und Arbeit 

Insbesondere im Zuge der Jobsuche, beim Lesen von Stellenangeboten und beim Erstellen von Bewerbungen, aber auch im späteren Berufsalltag tauchen immer wieder einige Begriffe auf, die sowohl für den Bewerber als auch für den Arbeitgeber von Bedeutung sind.  

Hier daher eine Übersicht über die wichtigsten Begriffe rund um das Thema Bewerbung sowie eine Tipps und Tricks, worauf es dabei ankommt:

 

  • Anforderungen.

Diese sind zunächst die Punkte, die der Arbeitgeber von seinem künftigen Mitarbeiter fordert. Dabei gilt es allerdings zwischen Anforderungen zu unterscheiden, die der Bewerber zwingend nachweisen muss und solchen, die wünschenswert, jedoch keine Bedingung sind. In den meisten Stellenausschreibungen sind die wesentlichen Anforderungen aufgeführt. Allerdings bedeutet das nicht, dass sich der Bewerber auf diese Anforderungen beschränken muss.  

Verfügt er über Kenntnisse und Fertigkeiten, die im Zusammenhang mit der angestrebten Position stehen oder dafür nützlich sein könnten, sollten diese Pluspunkte unbedingt auch genannt und anhand konkreter Beispiele aus der Berufspraxis belegt werden.  

Vorsicht ist bei Anforderungen geboten, die Raum für Interpretationen lassen. So bedeuten Angaben wie “Wir sind ein junges, modernes Team” nicht, dass nur junge Bewerber eine Chance haben oder die Anforderungen erfüllt sind, wenn der Bewerber jung ist und Wert auf modisches Auftreten legt. Hier gilt es vielmehr, weitere Informationen über das Unternehmen zu sammeln, um Begriffe wie jung und modern richtig zu deuten und entsprechend zu berücksichtigen.

 

  • Anlage.

Hiermit sind die Unterlagen gemeint, die der Bewerbung beigelegt werden, wozu insbesondere saubere Kopien von Schulzeugnissen oder das Arbeitszeugnis des letzten Arbeitgebers gehören.

 

  • Anschreiben.

Das Anschreiben ist letztlich der Brief an den Arbeitgeber. Wichtig ist, dass daraus hervorgeht, weshalb sich der Bewerber um die ausgeschriebene Stelle bewirbt, weshalb er der Meinung ist, die Position gut ausfüllen zu können und wo er von der Stellenausschreibung erfahren hat.

Zudem sollte sich das Anschreiben immer an den Ansprechpartner richten, der aus dem Inserat hervorgeht oder der als Personalverantwortlicher ermittelt wurde. Das Anschreiben wird lose auf die Bewerbungsmappe gelegt und sollte nicht länger sein als eine DIN A4-Seite.

 

  • Bewerberselektion.

Hierbei handelt es sich um das Auswahlverfahren des Arbeitgebers. Üblicherweise beginnt die Auswahl eines geeigneten Bewerbers mit der Durchsicht der Bewerbungsunterlagen, der nächste Schritt sind dann Einladungen zu Vorstellungsgesprächen oder den dazwischengeschalteten Einstellungs- und Eignungstests.

 

Dieses spielt meist eine größere Rolle als vielen Bewerbern bewusst ist. Nicht gerne gesehen sind in den meisten Fällen gescannte Bilder, besser sind echte Fotos in guter Qualität. Dabei sollte das Foto freundlich und seriös wirken und am besten einen neutralen, hellen Hintergrund haben.

Empfehlenswert ist es zudem, die Kleiderauswahl so zu treffen, dass die Kleidung auch beim Vorstellungsgespräch getragen werden kann, denn dies erhöht den Wiedererkennungsfaktor.

 

  • Bewerbungsunterlagen.

Im Normalfall beinhaltet eine Bewerbungsmappe einen Lebenslauf, ein Lichtbild sowie Zeugnisse und Referenzen, hinzu kommt das Anschreiben. Verfügt der Bewerber über besondere Nachweise, beispielsweise besuchte Computerkurse, Sprachkurse oder Fort- und Weiterbildungslehrgänge werden auch diese beigelegt. Grundsätzlich werden aber immer nur saubere Kopien verschickt, die Originale verbleiben beim Bewerber.

 

  • Chiffreanzeigen sind Anzeigen, die keinen Namen des Unternehmens enthalten.

Dabei können sich auch hinter Chiffreanzeigen durchaus große und seriöse Unternehmen verbergen, die solche Anzeigen wählen, um beispielsweise eine geplante Geschäftserweiterung ohne vorzeitiges Wissen der Konkurrenz durchzuführen. Nachteilig für den Bewerber ist, dass er seine Bewerbung nicht auf das Unternehmen ausrichten kann.  

In jedem Fall ist es aber sinnvoll, den sogenannten Sperrvermerk zu nutzen und dem Verlag mitzuteilen, an wen die Bewerbung nicht weitergeleitet werden soll, insbesondere dann, wenn die Bewerbung aus ungekündigter Stelle heraus erfolgt und sich hinter der Anzeige ja auch der aktuelle Arbeitgeber verbergen könnte.

 

  • Frist.

In aller Regel planen Unternehmen einen bestimmten Zeitrahmen für das Bewerbungsverfahren ein. Ist in der Anzeige kein konkretes Datum angegeben, bis wann die Unterlagen eingereicht werden müssen, gilt prinzipiell eine Frist von zwei bis drei Wochen ab Erscheinungsdatum der Anzeige.

 

Sowohl in Stellenanzeigen als auch in Vorstellungsgesprächen wird häufig danach gefragt, wie sich die Gehaltsvorstellungen des Bewerbers gestalten. Auch wenn es vielleicht unangenehm ist, sollte diese Frage beantwortet werden. Bei Unsicherheit bietet sich der durchschnittliche Verdienst für die jeweilige Tätigkeit an, der im Internet oder in Tarifbestimmungen recherchiert werden kann. Die Angabe der Gehaltsvorstellung erfolgt immer als Bruttoeinkommen pro Jahr.

 

  • Hobbys.

Einen positiven Eindruck hinterlassen in den meisten Fällen Mitgliedschaften in einem Sportverein oder ehrenamtliche Tätigkeiten als Freizeitbeschäftigungen. Allerdings sollten nicht zu viele Hobby benannt werden, da dies den Eindruck erwecken könnte, dass bei den vielen Freizeitaktivitäten zu wenig Zeit und Engagement für die Berufstätigkeit verbleibt.

 

  • Lebenslauf.

Dieser enthält alle wichtigen Daten des Bewerbers und seiner beruflichen Laufbahn. Insofern muss er zwingend persönliche Daten inklusive Geburtsdatum und Geburtsort, die Schul- und die Berufsbildung, die Berufspraxis sowie besondere Kenntnisse und eventuell Hobbys aufführen.

Bezüglich der Berufspraxis ist es besser, achronologisch zu schreiben, also mit der aktuellen Tätigkeit zu beginnen. Angaben zu Eltern oder Geschwistern, Religion oder Parteizugehörigkeit gehören nicht in den Lebenslauf.

 

  • Personalfragebogen.

Einige Unternehmen bestätigen eine Bewerbung durch Zusendung eines Personalbogens oder lassen einen solchen nach einem persönlichen Gespräch ausfüllen. Ein Personalfragebogen erfüllt die Funktion, die wichtigsten Daten zum Bewerber kompakt zusammenzufassen, so dass möglicherweise in der Bewerbung fehlende Angaben auch erfasst werden können.  

Allerdings bedeutet die Zusendung eines Personalbogens weder, dass in der Bewerbung wichtige Angaben fehlten, noch ist die Zusendung mit einer Zusage gleichzusetzen. Für das Unternehmen ist der Personalbogen lediglich eine Möglichkeit, Bewerberdaten einfacher und übersichtlicher vergleichen zu können.

 

  • Vorstellungsgespräch.

Ein Vorstellungsgespräch wird durchgeführt, um einen Bewerber, dessen schriftliche Mappe überzeugt hat, persönlich kennen zu lernen. Daher ist es wichtig, sich auch auf ein Vorstellungsgespräch vorzubereiten, etwa indem Informationen über das Unternehmen gesammelt werden. Während des Gesprächs möchte der Arbeitgeber natürlich so viel wie möglich über den Bewerber erfahren, um entscheiden zu können, ob er für die Stelle geeignet ist und zum Unternehmen passt.  

Allerdings gilt dabei das Fragerecht. Das bedeutet, dass grundsätzlich nur solche Fragen zulässig sind, die für die Berufstätigkeit von Bedeutung sind und im Zusammenhang mit der Stelle stehen. Alle anderen, beispielsweise sehr persönlichen Fragen sind nicht zulässig und müssen folglich auch nicht beantwortet werden. Positiv ist es, wenn der Bewerber eigene Fragen stellt.  

Allerdings gilt hierbei darauf zu achten, dass es keine Fragen sind, die davon zeugen, dass sich der Bewerber nicht über das Unternehmen informiert hat oder während des Gespräches nicht zugehört hat. 

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Marie Meißner, 38 Jahre, Bewerbungscoach und Trainerin, Gerd Bachmann, 46 Jahre, Personalentwicklung, Timor Buchert, 41 Jahre, Personaler, sowie Ferya Gülcan, Redakteurin und Betreiberin dieser Webseite, schreiben hier Wissenswertes, Tipps und Ratgeber zum Thema Bewerbung, Jobsuche, Berufe und Weiterbildung.

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