15 Fragen zur Kündigung in der Probezeit, Teil 1

15 Fragen zur Kündigung in der Probezeit, Teil 1

Während der Probezeit ist es sowohl für den Arbeitnehmer als auch den Arbeitgeber einfacher, das Arbeitsverhältnis zu beenden. Doch welche Regelungen gelten? Und worauf gilt es zu achten? Wir beantworten 15 Fragen zur Kündigung in der Probezeit!

15 Fragen zur Kündigung in der Probezeit, Teil 1

15 Fragen zur Kündigung in der Probezeit, Teil 1 weiterlesen

Was ist Quiet Hiring?

Was ist Quiet Hiring?

Fachkräftemangel, Entlassungen, Rezessionsängste: Der Arbeitsmarkt sieht sich mit großen Herausforderungen konfrontiert. Kein Wunder, dass sich die Unternehmen mit Blick auf die Personalplanung etwas einfallen lassen müssen. An dieser Stelle kommt das Quiet Hiring ins Spiel. Quiet Hiring gilt als einer der großen Trends in der Arbeitswelt und hat sich längst einen festen Platz im Personalwesen gesichert. Doch auch wenn der Begriff neu und modern klingt, ist die Praxis dahinter eigentlich ein alter Hut.

Was ist Quiet Hiring

Was ist Quiet Hiring? weiterlesen

Jobsuche ohne Berufserfahrung – 5 Tipps

Jobsuche ohne Berufserfahrung – 5 Tipps

Natürlich ist Berufserfahrung ein großer und wichtiger Pluspunkt. Aber Berufspraxis ist am Ende nur ein Argument unter vielen. Schließlich ist niemand als erfahrener Profi auf die Welt gekommen. Vielmehr hat jeder irgendwann seinen ersten Job angetreten. Außerdem ist jede Tätigkeit anders und jedes Unternehmen hat seine Besonderheiten und internen Abläufe.

Jobsuche ohne Berufserfahrung - 5 Tipps

Auch die Berufe selbst verändern sich und entwickeln sich weiter, sodass neue Aufgaben hinzukommen, während andere Handgriffe entfallen.

Für eine erfolgreiche Bewerbung zählt, dass der Bewerber den Arbeitgeber davon überzeugen kann, dass er die richtige Besetzung für die freie Stelle ist. Doch wie kann das gelingen, wenn im Lebenslauf keine passenden Stationen zu finden sind?

Jobsuche ohne Berufserfahrung – 5 Tipps weiterlesen

Curriculum Vitae erstellen – Infos und Tipps zum englischen Lebenslauf, Teil 2

Curriculum Vitae erstellen – Infos und Tipps zum englischen Lebenslauf, Teil 2

Das englische Curriculum Vitae, kurz CV, ist zwar in gewisser Hinsicht das Pendant zum deutschen Lebenslauf. Beide Bewerbungsunterlagen sollen den Bewerber vorstellen, seine beruflichen Qualifikationen aufzeigen und einen Überblick über seinen bisherigen Werdegang vermitteln. Allerdings gibt es einige wichtige Unterschiede. In einem zweiteiligen Beitrag haben wir Infos und Tipps zum englischen Lebenslauf zusammengestellt.

Curriculum Vitae erstellen - Infos und Tipps zum englischen Lebenslauf, Teil 2

Dabei haben wir in Teil 1 den grundsätzlichen Aufbau eines CV gezeigt und erklärt, worauf es beim Erstellen zu achten gilt. Hier ist Teil 2!:

Curriculum Vitae erstellen – Infos und Tipps zum englischen Lebenslauf, Teil 2 weiterlesen

Curriculum Vitae erstellen – Infos und Tipps zum englischen Lebenslauf, Teil 1

Curriculum Vitae erstellen – Infos und Tipps zum englischen Lebenslauf, Teil 1

Der im englischen Sprachraum gebräuchliche Begriff Curriculum Vitae, oder kurz CV, wird im Deutschen oft synonym zum hierzulande üblichen Lebenslauf verwendet. Allerdings ist das so nicht ganz richtig. Denn das englische CV unterscheidet sich in einigen Punkten vom deutschen Lebenslauf.

Curriculum Vitae erstellen - Infos und Tipps zum englischen Lebenslauf, Teil 1

In einem zweiteiligen Beitrag geben wir Infos und Tipps, wie ein Curriculum Vitae erstellt wird und worauf es dabei ankommt. Außerdem werfen wir einen Blick auf das Resume als amerikanisches Pendant:

Curriculum Vitae erstellen – Infos und Tipps zum englischen Lebenslauf, Teil 1 weiterlesen

Arten und Regelungen zum Bereitschaftsdienst, 2. Teil

Arten und Regelungen zum Bereitschaftsdienst, 2. Teil

Bereitschaftsdienste gibt es in vielen Jobs. Einsatzkräfte oder medizinisches Personal sind zum Beispiel genauso betroffen wie Handwerker. Und sofern nicht schon in der Stellenanzeige darauf hingewiesen wird, kommt die gelegentliche Verfügbarkeit auf Abruf spätestens im Vorstellungsgespräch auf den Tisch. Doch was bedeutet das für den Arbeitsalltag?

Arten und Regelungen zum Bereitschaftsdienst, 2. Teil

In einem zweiteiligen Beitrag beantworten wir die wichtigsten Fragen zum Thema. Dabei haben wir im 1. Teil erklärt, was Bereitschaftsdienst genau bedeutet und in welchen Arten es ihn gibt. Jetzt, im 2. Teil, schauen wir uns die Regelungen zum Bereitschaftsdienst an.

Zu beachten ist aber, dass die Vereinbarungen im Arbeits- oder Tarifvertrag maßgeblich sind und von den gesetzlichen Vorgaben abweichen können.

Arten und Regelungen zum Bereitschaftsdienst, 2. Teil weiterlesen

Arten und Regelungen zum Bereitschaftsdienst, 1. Teil

Arten und Regelungen zum Bereitschaftsdienst, 1. Teil

Ob Polizisten und Feuerwehrleute, Rettungskräfte, Ärzte und Pflegepersonal oder Handwerker: In vielen Berufen gehören Bereitschaftsdienste dazu. Und oft steht schon in der Stellenanzeige oder wird spätestens im Vorstellungsgespräch erwähnt, dass der Arbeitnehmer gelegentlich auf Abruf verfügbar sein muss. Aber was genau heißt das eigentlich?

Arten und Regelungen zum Bereitschaftsdienst, 1. Teil

In einem zweiteiligen Beitrag erklären wir die Arten und die Regelungen zum Bereitschaftsdienst!:

Arten und Regelungen zum Bereitschaftsdienst, 1. Teil weiterlesen

8 Aussagen vom Personaler, die hinterfragt werden sollten

8 Aussagen vom Personaler, die hinterfragt werden sollten

Bei einem Vorstellungsgespräch geht es darum, sich gegenseitig kennenzulernen. Der Bewerber hat bis hierhin mit seinen Unterlagen überzeugt und nun soll das Bild vervollständigt werden. Im persönlichen Gespräch soll sich zeigen, ob der Bewerber ins Team passt. Klar, dass der Bewerber deshalb darum bemüht ist, einen möglichst positiven Eindruck zu hinterlassen und sich in einem guten Licht zu präsentieren. Schließlich will er den Job haben.

8 Aussagen vom Personaler, die hinterfragt werden sollten

So mancher Bewerber übersieht dabei aber, dass das Vorstellungsgespräch auch ihm die Gelegenheit bietet, das Unternehmen kennenzulernen. Er kann genauso ausloten, ob die Stelle und das Unternehmen zu ihm passen und er sich vorstellen kann, längerfristig hier zu arbeiten.

8 Aussagen vom Personaler, die hinterfragt werden sollten weiterlesen

Häufige, aber vermeidbare Fehler im Lebenslauf, Teil II

Häufige, aber vermeidbare Fehler im Lebenslauf, Teil II

Der Lebenslauf ist das Herzstück einer Bewerbung. Denn er fasst den bisherigen Werdegang kompakt und übersichtlich zusammen. Der Personaler kann sich dadurch einen schnellen Eindruck davon verschaffen, welche Qualifikationen, Kenntnisse und Fähigkeiten der Bewerber mitbringt. Dass der Lebenslauf sorgfältig erstellt werden sollte, versteht sich von selbst. Immerhin ist der Lebenslauf als Teil der Bewerbung eine erste Arbeitsprobe.

Häufige, aber vermeidbare Fehler im Lebenslauf, Teil II

Ist der Bewerber hier schon unaufmerksam und nachlässig, wird der Personaler vermuten, dass sich der Bewerber auch im Job nicht viel anders verhalten wird.

Natürlich wird ein kleiner Flüchtigkeitsfehler nicht gleich das Aus für die Bewerbung bedeuten. Trotzdem sollte ein fehlerfreier Lebenslauf das erklärte Ziel sein. Und damit der Bewerber weiß, worauf er achten sollte, listen wir in einem zweiteiligen Beitrag sehr häufige, aber absolut vermeidbare Fehler im Lebenslauf auf. Dabei ging es in Teil I um inhaltliche Fehler.

In Teil II nehmen wir uns formale Fehler vor:

Formale Fehler im Lebenslauf

Als Standard bei Bewerbungen hat sich der tabellarische Lebenslauf etabliert. Wie der Name schon andeutet, ist der Lebenslauf wie eine Tabelle aufgebaut. In der linken Spalte stehen dabei die Zeitangaben oder Schlagworte, in der rechten Spalte die Beschreibungen dazu.

Außerdem gliedert sich der Lebenslauf in mehrere Rubriken, die für die Übersicht sorgen.

Es gibt zwar auch einen ausformulierten Lebenslauf. Er schildert den bisherigen Werdegang als Fließtext. Einen ausformulierten Lebenslauf reicht der Bewerber aber nur dann ein, wenn der Arbeitgeber dies ausdrücklich verlangt hat. Und das ist nur sehr selten der Fall.

Falsche Reihenfolge

Die Angaben zu den beruflichen Stationen, der Ausbildung und der schulischen Bildung sollte der Bewerber in anti-chronologischer Reihenfolge anordnen. Das gilt sowohl für die Rubriken als auch für die Stationen in den Rubriken.

Anti-chronologisch meint, dass der Bewerber in der Gegenwart beginnt und an der Zeitachse entlang rückwärts geht. Er startet also mit der aktuellsten Station und endet mit der Station, die am längsten zurückliegt.

Für den Personaler hat das den Vorteil, dass er die neuesten und damit relevantesten Angaben zuerst sieht.

In Bewerbungsratgebern findet sich manchmal der Tipp, chronologisch vorzugehen, wenn der Bewerber zum Beispiel seit längerem arbeitslos ist. Durch diese Reihenfolge würde die Arbeitslosigkeit nicht gleich ins Auge springen. Tatsächlich bringt dieser Tipp aber nicht viel.

Denn Kenntnisse und Erfahrungen, die schon viele Jahre zurückliegen, könnten längst veraltet sein. Mit Blick auf die fachliche Eignung für den ausgeschriebenen Job sind sie deshalb auch nicht relevanter.

Wichtig ist zudem, dass der Bewerber die Reihenfolge konsequent einhält. Ein typischer Fehler ist nämlich, dass zwar die beruflichen Stationen anti-chronologisch aufgeführt werden. Doch bei der schulischen Bildung oder den sonstigen Kenntnissen sind die Angaben plötzlich chronologisch angeordnet.

Seltsame Formatierung

Natürlich darf der Bewerber ein schönes und ansprechendes Layout für seinen Lebenslauf wählen. Er sollte es mit der Kreativität aber nicht übertreiben.

Ein wildes Durcheinander aus Schriften in verschiedenen Größen, Arten und Farben, uneinheitliche Aufzählungszeichen und eventuell auch noch grafische Elemente sind einfach zu viel des Guten. Im Zweifel ist besser, es bei einem schlichten Design zu belassen.

Überträgt der Bewerber seinen Lebenslauf in ein anderes Dateiformat, sollte er außerdem überprüfen, ob die Formatierung stimmt. Denn ein Lebenslauf, der als Textdatei gut aussieht, kann zum Beispiel als PDF verschoben sein. Einen versierten Umgang mit dem Computer belegt der Bewerber damit nicht.

Fast leere Seiten

Als Richtlinie gilt, dass ein Lebenslauf zwei DIN A4-Seiten umfassen sollte. Tatsächlich sollte der Bewerber auch darauf achten, dass er bei diesem Umfang bleibt. Gleichzeitig sollten seine Seiten aber gleichmäßig befüllt und übersichtlich gestaltet sein.

Passen nicht alle Angaben auf die zwei Seiten, wäre zu prüfen, ob wirklich alle Informationen notwendig sind. Stationen, die für die ausgeschriebene Stelle nicht relevant sind oder schon sehr lange zurückliegen, kann der Bewerber nur kurz erwähnen oder komplett weglassen, um Platz zu schaffen.

Andersherum kann er die Informationen vielleicht bündeln oder anders anordnen, um sie auf einer Seite unterzubringen. Denn eine fast leere Seite macht keinen Sinn und sieht nicht sehr ansprechend aus. Außerdem vermittelt der Bewerber, dass er Prioritäten zu setzen weiß, wenn er seinem Lebenslauf eine sinnvolle Struktur verleiht.

Fehlende Daten

Der Bewerber sollte unbedingt darauf achten, vollständige und korrekte Kontaktdaten aufzuführen. Neben dem vollständigen Namen gehören dazu die Anschrift, die Telefonnummer und die E-Mail-Adresse.

Schließlich wäre es ärgerlich, wenn der Bewerber nur deshalb nicht zum Vorstellungsgespräch eingeladen wird, weil er nicht erreichbar ist.

Für die E-Mail-Adresse gilt, dass sie seriös sein sollte. Am besten legt sich der Bewerber eine Adresse zu, die er nur für Bewerbungen nutzt und die aus seinem Vor- und Nachnamen besteht. Fantasienamen, Zahlengebilde oder Pseudonyme wirken nicht sehr professionell.

Außerdem sollte der Bewerber sein Geburtsdatum angeben. Aus rechtlicher Sicht ist er dazu zwar nicht verpflichtet. Aber für Arbeitgeber ist das Alter relevant.

Unterschrift vergessen

Ein Lebenslauf sollte immer von Hand unterschrieben sein. Wie bei jedem Dokument bestätigt die Unterschrift, dass die gemachten Angaben der Wahrheit entsprechen.

Außerdem beendet die Unterschrift das Dokument. Lässt der Bewerber die Unterschrift weg, könnte ihm das als Nachlässigkeit ausgelegt werden.

Unpassendes Bewerbungsfoto

Ein Bewerbungsfoto ist kein Muss, aber nach wie vor gerne gesehen. Entscheidet sich der Bewerber für ein Bild, sollte er auf ein hochwertiges und ansprechendes Bewerbungsfoto achten.

Ein privater Schnappschuss eignet sich genauso wenig wie ein Selfie oder ein biometrisches Passbild.

Bei der Bewerbung geht es immerhin um einen Arbeitsplatz und der Personaler sucht einen seriösen Mitarbeiter. Deshalb sollte der Bewerber darauf achten, dass sein Bild eben diese Professionalität vermittelt.

Unprofessioneller Dateiname

Reicht der Bewerber seine Unterlagen digital ein, sollte er auf einen seriösen Dateinamen achten. Meist wird der Lebenslauf eine PDF-Datei sein. Diese benennt der Bewerber am besten mit „Lebenslauf_Vorname_Nachname.pdf“. Das wirkt professionell und erleichtert dem Personaler gleichzeitig die Zuordnung.

Mehr Ratgeber, Tipps und Anleitungen:

Thema: Häufige, aber vermeidbare Fehler im Lebenslauf, Teil II

Wie Social-Media-Influencer bei der Bewerbung helfen können

Wie Social-Media-Influencer bei der Bewerbung helfen können

Die Suche nach einem Arbeitsplatz kann eine stressige und anstrengende Erfahrung sein, vor allem, wenn die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber für eine Stelle groß ist. In einer zunehmend digitalen Welt können soziale Medien für Bewerberinnen und Bewerber ein mächtiges Instrument zur Steigerung ihrer Erfolgschancen sein. In diesem Blogbeitrag erfahren Sie, wie Sie durch die Einbindung von Influencern auf Plattformen wie Instagram und LinkedIn Ihren Bekanntheitsgrad steigern und sich von anderen Kandidaten abheben können.

Wie Social-Media-Influencer bei der Bewerbung helfen können

Wie Social-Media-Influencer bei der Bewerbung helfen können weiterlesen