Jobsuche

Die Jobsuche 

 

Die Bewerbungsmappe kann noch so gut sein, zu aller erst einmal gilt es, eine Stelle zu finden, für die man seine Bewerbung auch abgeben kann. Für die Jobsuche gilt das Motto “wer suchet, der findet”.

Aber oft ist das leichter gesagt, als getan, besonders in Zeiten, in denen immer mehr Stellen abgebaut und die offenen Stellen durch Zeit- und Leiharbeiter mit überschaubaren Löhnen oder Gehältern besetzt werden. 

Aber es gibt mehrere Möglichkeiten, nach einer Stelle zu suchen. Geben die einschlägigen Stellenbörsen und Jobportale im Internet  und auch die Stellenanzeigen in den Tageszeitungen nicht viel her, kann es sich lohnen, sich im Verwandten-, Bekannten- und Freundeskreis umzuhören. Viele Unternehmen schreiben Stellen nicht aus, sondern besetzen freie Positionen intern oder nach Empfehlung. 

Außerdem kann es sich lohnen, verschiedene Unternehmen einfach direkt anzusprechen, sei es durch einen persönlichen Besuch oder per Telefon oder E-Mail. Eine gute Möglichkeit, auch wenn diese Flexibilität erfordert, ist Abstriche bei der Suche zu machen. Das heißt natürlich nicht, dass der Bewerber jeden Job und zu jedem Preis annehmen muss. Aber wenn er bereit ist, zunächst auch nur ein Praktikum, eine Teilzeitstelle oder eine zeitlich begrenzte Tätigkeit aufzunehmen, kann er sich durch diese Tätigkeit empfehlen und gleichzeitig auch den Betrieb kennen lernen. Wird später eine Vollzeitstelle frei, ist der Bewerber bereits bekannt, was wiederum deutlich bessere Chancen bedeuten kann.

 

Arbeiten als Honorarkraft  

Eine Alternative ist zudem, als Honorarkraft zu arbeiten, dem Unternehmen also anzubieten, bei Engpässen auszuhelfen. Das Unternehmen geht damit kein Risiko ein, muss also nicht befürchten, den Mitarbeiter bei schlechter Auftragslage entlassen zu müssen und der Bewerber kann sich zumindest ein paar Euros hinzuverdienen. 

Auf Dauer ist das sicher keine Lösung, aber im Ergebnis bleibt der sprichwörtliche erste Schritt in das Unternehmen. Keine Alternative ist, wenn man für die Aufnahme in den Bewerberpool oder für das Zusenden von angeblichen Bewerbungsunterlagen Geld bezahlen muss. In diesem Fall kann man davon ausgehen, dass der Anbieter keinen Job vermitteln, sondern lediglich selbst Geld verdienen möchte.    

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