Die grössten Fehler bei Online-Bewerbungen

Die größten Fehler bei Online-Bewerbungen 

 

Mittlerweile sind Online-Bewerbungen weit verbreitet. Dabei lassen sich Online-Bewerbungen prinzipiell in zwei große Kategorien unterscheiden. Zum einen gibt es Bewerbungsformulare, die online auf den Seiten von Unternehmen oder Stellenbörsen zur Verfügung stehen und bei denen der Bewerber die vorgegebenen Felder mit seinen eigenen Daten ausfüllt.  

Zum anderen gibt es Bewerbungen, die einer klassischen Bewerbungsmappe in verkürzter Form entsprechen und per E-Mail an das jeweilige Unternehmen geschickt werden. 

Der große Vorteil von Online-Bewerbungen liegt in der Zeit- und Kostenersparnis, wobei an alle Bewerbungen grundsätzlich die gleichen Anforderungen gestellt werden, also unabhängig davon, auf welchem Weg sie das Unternehmen erreichen.  

Bei Online-Bewerbungen lauern neben den üblichen Stolperfallen bei Bewerbungen jedoch noch einige besondere Stolpersteine.  

 

Hier nun die größten Fehler bei Online-Bewerbungen
und wie sich diese vermeiden lassen:
 

 

 

        Unseriöse E-Mail-Adresse.  

Für den Privatgebrauch sind E-Mail-Adressen mit Pseudonymen in Ordnung, für Bewerbungen allerdings nicht. Schließlich würde der Bewerber auf dem Briefumschlag seiner Bewerbung auch seinen richtigen Namen angeben und nicht irgendein Pseudonym.  

Dass der Bewerber eine E-Mail-Adresse verwenden sollte, die seinen Namen enthält, hat dabei zwei Gründe. Zum einen wirkt ein Phantasiename wenig seriös und professionell, zum anderen kann es passieren, dass allzu phantasievolle Absenderadressen durch den Spamfilter aussortiert werden.  

 

 

        Zu große Datenmenge.  

Als Richtlinie gilt, dass eine E-Mail-Bewerbung nicht größer sein sollte als 2 MByte. Bewerbungen mit einem großen Datenvolumen führen beim Empfänger nämlich zu zwei Rückschlüssen. Zum einen wird er annehmen, dass der Bewerber nicht unterscheiden kann, welche Dokumente wichtig und notwendig sind und welche nicht.  

Zum anderen nimmt der Bewerber durch große E-Mails keine Rücksicht auf den Empfänger, was darauf schließen lässt, dass er auch im Berufsalltag wenig Rücksicht auf Kunden und Kollegen nimmt. Auf alle Dokumente, die nicht zwingend erforderlich sind, sollte der Bewerber daher verzichten.  

Zudem ist es sinnvoll, die einzelnen Anlagen zu einem PDF zusammenzufassen. Dadurch reduziert sich der benötigte Speicherplatz, der Empfänger kann in den Unterlagen blättern und die Dokumente werden auf jeden Fall richtig und vollständig angezeigt.  

 

        Nichtssagender Betreff.  

Bei einer E-Mail spielt der Betreff eine noch größere Rolle als bei einem Brief, denn bei einer E-Mail wird der Betreff gelesen, bevor die Nachricht überhaupt geöffnet wird.  

Wichtig ist daher, eine aussagekräftige Betreffzeile zu formulieren, bei der der Empfänger direkt weiß, worum es geht.  

 

        Unpassender Stil.  

Auch wenn Online-Bewerbungen modern sind, so gelten die gleichen Regeln wie für normale Geschäftsbriefe.  

Das bedeutet, Rechtschreib-, Grammatik- und Tippfehler haben hier genauso wenig zu suchen wie flapsige Ausdrücke, Abkürzungen oder Emoticons. 

 

        Fehlende Schlüsselwörter.  

Vor allem für Bewerbungsformulare gilt, dass diese meist nicht vollständig gelesen werden. Stattdessen geben Personaler bestimmte Schlüsselworte in Suchfilter ein und sehen dann auch nur die Bewerbungen, die diese Schlüsselworte enthalten.  

In aller Regel handelt es sich bei den Schlüsselworten um die Begriffe, die als Anforderungen in der Stellenanzeige verwendet wurden oder die Grundvoraussetzungen für die Tätigkeit beschreiben.  

Solche Begriffe sollte der Bewerber also unbedingt in seine Formulierungen einbauen, wobei dies nicht nur für Online-Bewerbungen, sondern allgemein für alle Bewerbungen gilt.

 

Weiterführende Bewerbungsvorlagen, Vordrucke und Anleitungen:

Thema: Die größten Fehler bei Online-Bewerbungen 

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Ein Kommentar “Die grössten Fehler bei Online-Bewerbungen”

  1. Also ihre Beschreibung war ganz divison .
    Devienieren sie mir bitte ihre Meinung.
    Die oxidition stimmt nicht ganz.
    Aber der rest war ganz Exquievalent

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